Aqua lith Regenwasserrückhaltung

Regenwasserrückhaltung

Ob im privaten Bereich in Form von Retentionszisternen oder im öffentlichen Bereich als Regenrückhaltebecken – die Rückhaltung von Niederschlagswasser und die anschließende gedrosselte Abgabe ins Kanalnetz nimmt eine immer wichtigere Stellung in der Regenwasserbewirtschaftung ein.

Transport Zisterne RegenwasserrückhaltungVorteile auf einen Blick

  • Umfangreiche Baumaßnahmen des Abwasserkanals entfallen
  • Regenwassernutzung und dezentrale Rückhaltung in einem
  • Flexible Schwimmerdrossel gewährleistet gleichmäßiges, hydraulisches Abfließverhalten
  • Minderung der Abflussspitzen von Starkniederschlägen bei Trennkanalisationen
  • Entlastung der Kläranlage bei Mischkanalisationen
  • Wirtschaftlich und technisch ausgereiftes Standardsystem
  • Werkseitige Vormontage der technischen Komponenten im Behälter

Querschnitt Retentionszisterne

Retentionszisternen

Aqua lith Retentionszisternen für den privaten Bereich vereinen die Vorteile der Speicherung von Regenwasser mit denen der dezentralen Rückhaltung.
Das Rückhalte- als auch das Speichervolumen sind dabei völlig variabel. Mit dem technisch ausgereiften Standardprogramm von Fuchs Ingenieur Beton werden Gesamtvolumina bis zu 18,00 m³ abgedeckt. Das Nutzvolumen kann dabei zwischen 3,30 und 10,00 m³ sowie das Retentionsvolumen zwischen 3,0 und 8,00 m³ variieren. Die Aqua lith Retentionszisternen schaffen – wie öffentliche Regenrückhaltebecken auch – regelmäßig freies Rückhaltevolumen für den nächsten Niederschlag zusätzlich zum Speichervolumen der Regenwassernutzung.

 

Einbau eines Regenrückhaltebeckens

Regenrückhaltebecken

Regenrückhaltebecken werden zur Pufferung bzw. zur gedämpften Ableitung von Niederschlagswasser für die vorübergehende Speicherung eingesetzt und dienen zur Begrenzung von Abflusssystemen und zum Schutz von Vorflutern.

Aufgrund der auftretenden Seltenheit und der kurzen Dauer, können durch den Einsatz von Regenrückhaltebecken enorme Baukosten bei der Kanalisation vermieden werden. Die Bemessung der Regenrückhaltebecken erfolgt dabei entweder an Hand statistischer Niederschlagsdaten für kleine und strukturierte Entwässerungssysteme oder mittels Niederschlags-Abfluss-Langzeit-Simulation.